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Geschäftsführer vom Seehotel beging Vorsätzlichen betrug?

Juni 14, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Das Seehotel in Postmünster ist nicht nur Pleite der Geschäftsführer verkaufte 3000 Wertlose Hotelgutscheine.

Der Wert der einzelnen Gutscheine von 50€ bis 150€ aber es sind auch einige dabei die 300€ wert sind. Ob der Verkauf dieser Gutscheine nun vorsätzlich war wird z.Z. von der Kripo und Staatsanwaltschaft geprüft. Die verantwortlichen gehen von einem gesamtschaden von bis zu 500 tausend € aus. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter ist bereits im Amt und bestätigte einige vorliegende Fakten und Zahlen. Derzeit liegen der Polizei 35 Anzeigen teils wegen vorsätzlichen Betrugs vor. Da das Seehotel wird wohl das Insolvenzverfahren in den nächsten Tagen eröffnet werden. Der Geschäftsführer ist nicht mehr für das Seehotel tätig. Die Hotelgäste sind natürlich zu recht aufgebracht über den Verkauf der Wertlosen Gutscheine. Wird das Insolvenzverfahren eröffnet ist davon auszugehen das die Betrogenen keinen oder nur einen geringen Teil erstattet bekommen.
ahgz.de.2008

Lauschangriff im Hotelzimmer

April 27, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Plumper Lauschangriff im Hotelzimmer von Porsche Chef.
Porsche und VW erstatten Anzeige!
Ein Babyphone sorgte im November für Aufsehen. Im Hotelzimmer von Porsche Chef Wendelin Wiedeking fanden Sicherheitsleuten ein eingeschaltetes Babyphone. Noch bevor Gespräche aufgezeichnet werden konnten wurde es von Sicherheitsleuten entfernt. Das LKA in Hannover bestätigte, die Staatsanwaltschaft Braunschweig habe Ermittlungen eingeleitet. Eine Überprüfung ergab, dieses Hotelzimmer wurde schon längere Zeit nicht von Familien bewohnt, somit ist auszuschließen das dass besagte Gerät unabsichtlich vergessen wurde….
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Hotelmitarbeiter Hetzten gegen ihren Arbeitgeber im Internet

April 06, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Gastronom entlässt 9 Auszubildende und Angestellte

Eine Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern und dem Eigentümerehepaar eines Hotels beschäftigt die Behörden. Anfang März kündigte der Hotelchef 9 Auszubildenden und Angestellten,weil sie im Internet gegen das Hotel gehetzt und Sabotageakte erwogen haben sollen. Die Staatsanwaltschaft Cottbus hat Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Die Angestellten sollen angeblich “Strategien” für Sabotage-Akte gegen das Hotel erwogen haben - dies sei in einem eigenen Forum innerhalb des Studenten-Internetportals “StudiVZ” geschehen. Über schlechte Arbeitsbedingungen und Entgelt soll dort auch diskutiert worden sein. Darüber hatte die RBB-Nachrichtensendung “Brandenburg aktuell” am Donnerstagabend berichtet. Der Münchner Anwalt des Hotelier-Paares zitierte aus dem Forum namens “Der Storch muss hängen” - der Vogel ist das Markenlogo des Hotels - folgende Passagen. “Wie wär’s mit Abfackeln … Ach nee das bringt ja nichts”. Am Forum haben sich nach Angaben des Anwalts rund 50 Mitarbeiter des Hotels beteiligt. Auf der Seite, die mittlerweile nicht mehr in dieser Form im Internet existiert, soll es nach Aussagen des Anwalts außerdem den Hinwies gegeben haben “Ihr habt doch schon die Sache mit dem Reizgas durchgezogen”. Laut Anwalt war es Anfang Dezember 2007 aus bislang unbekannten Gründen zum Austritt eines bislang unbekannten Gases im Hotel gekommen. Damals litten 43 Personen unter Symptomen wie Übelkeit, Schwindel und erhöhtem Pulsschlag. Am 3. März hatte eine Mitarbeiterin des Hotels das Forum entdeckt und ihrem Hotelchef gemeldet. Der hatte sich daraufhin zu den Kündigungen entschlossen. Der Anwalt des Hoteliers räumte im Gespräch ein, dass die Kündigungen auf Basis von Verdachtsmomenten “arbeitsrechtlich problematisch” seien. Zuvor hätten die Beschuldigten die Chance bekommen, sich zur Sache zu äußern. Der Hotelchef habe dann jedoch seine Bedenken gegen die Kündigung zurückgestellt - es sei ihm wichtiger gewesen, die Risiken für Gäste und Mitarbeiter zu verringern. Niemand könne ausschließen, dass die diskutierten “Strategien” umgesetzt werden sollten. Einer der gekündigten Mitarbeiter versicherte, das Forum im Internet sei nur Spaß gewesen. Die beleidigenden Äußerungen bezögen sich auf die Bezahlung in der Firma und auf die schlechten Arbeitsbedingungen. Die neun Auszubildenden und Fachkräfte haben gegen die Kündigung mittlerweile Widerspruch beim Arbeitsgericht eingelegt.