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Umbauten im Luxushotel!

Juli 24, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Die Sanierung vom Rheinhotel Vierjahreszeiten

Zurzeit beherbergt das Rheinhotel Vierjahreszeiten rund zwei Dutzend Handwerker. Für Hotelgäste jedoch ist das Luxushotel nicht zugänglich. 1996 eröffnete die Nobelherberge, da ist es nicht sonderlich das nun eine etwas größere Sanierung fällig ist. Die Handwerker stehen unter Zeitdruck, denn nicht nur die ersten 60 noblen Zimmer bekommen eine Klimaanlage, auch die Lobby und das Restaurant bekommen neuen Teppichboden. Noch bis Dienstag soll das Luxushotel komplett geschlossen sein. Nach 12 Jahren ist eine Renovierung dringend notwendig, denn eine Klimaanlage gehört mittlerweile zum Standard bei Spitzenhotels. Die Außenanlage wurde schon vor einiger Zeit neugestaltet: der Kies wurde gegen einen frischen grünen saftigen rasen ausgetauscht. Diese Bauarbeiten jedoch sind erst der Anfang, in nächster Zeit werden noch kleinere Arbeiten verrichtet werden, die jedoch aber im laufenden Betrieb verrichtet werden können. Trotzdem das Rheinhotel geschlossenes findet man vor dem Gebäude keinen Parkplatz, hier stehen die Lieferwagen und Kleintransporter der beschäftigten Handwerker. „Von dem hohen Lärm bekomme ich wirklich arge Kopfschmerzen“ so berichtete die sichtlich abgekämpfte Verkaufsdirektorin vom Rheinhotel Monika Cremer. In ein paar Tagen ist es soweit dann kommen endlich die Gäste zurück. Doch zuvor muss erstmal die Baustelle von Staub und Schmutz befreit werden, hierzu wurde das gesamte Personal vom Zimmermädchen bis zum Azubi zum „groß Reinemachen“ abkommandiert.

Deutschlands härtesten Hoteltester

Juli 08, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Zoom hat Deutschlands härtesten Hoteltester bei seiner Arbeit begleitet - und schockierenden Ergebnisse präsentiert bekommen.

“Zoom” ist eine Sendung auf N24 die Hotels in allen Teilen der Welt testet. In der Sendung vom 08.07.2008 wurden verschiedene Hotels auf Mallorca getestet. Diese Sendung zeigt dass ein 4Sterne Hotel auf Mallorca nicht unbedingt dem Standard eines 4Sterne Hotels in Deutschland endsprechen muss. Der Tester mietet sich ein Zimmer in einem 3Sterne Hotel und wird böse enttäuscht, die Betten nicht neu bezogen, das WC nicht gereinigt(nicht einmal oberflächlich)! Und noch viele weitere gravierende Mängel fallen dem Hoteltester auf. Ein weiteres Hotel wird getestet diesmal ein 4Sterne Haus. Der Tester betritt die Hotellobby und ist angenehm überrascht eine wirklich prunkvolle Eingangshalle, sehr gepflegt und überaus sauber! Das Personal ist fachmännisch geschult und weiß sich zu Artikulieren. Der Tester möchte gern ein Doppelzimmer für eine Person und bekommt dieses. Die Kosten liegen hierfür 14 Tage mit Halbpension pro Person bei 1000€, nun nicht grade wenig, hier sollte ein gewissen Standard vorhanden sein. Der Herr bekommt seinen schlüssel und wird auf die andere Straßenseite verwiesen! Nun es gibt durchaus Hotel die mehrere Gebäude für ihre Gäste bereit halten. Als der Tester jedoch das Gebäude auf der anderen Straßenseite betritt ist nicht von einer schönen Eingangshalle zusehen und schon gar nichts was 4Sterne wert sein könnte! In einem 2Personenfahrstul fährt der Hoteltester in der 5Stock. Aber auch in dem 4Sterne Hotel ist weder das WC noch der Schrank von innen gereinigt! Und auch das Bett weißt Hinterlassenschaften des Vormieters auf, Haare und einige nicht definierbare flecken sind auf dem Bettlaken zu finden. Um sich und seine Familie vor solchen schlechten Hotels zu schützen, sollten Sie einige Recherchen um das Hotel in welches Sie ihren Urlaub verbringen möchten anstellen. Am einfachsten geht das natürlich übers Internet, Hotelbewertungsplattformen gibt es einige die bekannteste ist holidaycheck, aber achten Sie sehr genau von wem der Eintrag ist! Denn nicht selten lassen Hotelbetreiber Positive Einträge machen. Suchen sie unter dem Namen des Hotels bei Google oder anderen Suchmaschinen, verlassen sie sich nicht auf die Werbekataloge! Gute Erlebnisse werden aufgrund des „Tip-Charakters“ gerne mit gleichgesinnten geteilt, unangenehme z.B. leichte Unsauberkeit, schlechtes Personal werden eher „geschluckt“ und nur bei extrem negativen Begegnungen gewinnt das Mitteilungsbedürfnis die Oberhand und kann zur öffentlichen Reaktion führen. Wenn Sie die Zeit haben ein Hotel gut oder schlecht bewerten, so sollten Sie dieses in jedem Fall erledigen. Es macht nicht viel Arbeit, jedoch kann es für einen anderen Urlauber vielleicht entscheidend sein, ob sein Urlaub traumhaft oder ein Desaster wird!

Hotel-Flop der Woche

März 28, 2008 Von: admin Kategorie: Unglaublich aber War Noch keine Kommentare →

Schockierende Zustände im Hotel

Kaputte Poolfliesen, lose Elektrokabel und mieses Essen:

Gäste im tunesischen 3-Sterne-Hotel brauchen gute (Geschmacks-) Nerven. Wer günstig Urlaub am Mittelmeer machen will, findet in Tunesien überdurchschnittlich viele Angebote. Das 3-Sterne-Hotel in Monastir gehört in jedem Fall auch in die Kategorie „Schnäppchen“. Bei Neckermann Reisen lässt sich eine Woche im Doppelzimmer bereits ab 300 Euro pro Person buchen – und da ist sogar der Flug schon drin. Allerdings besteht die Gefahr, an der falschen Stelle zu sparen. Denn vor Ort müssen sich die Gäste auf einige Unannehmlichkeiten gefasst machen. „Heinz“ zählt mal einige Beispiele auf: „Die Lage des Hotels ist schlecht, da gleich ein Kraftwerk daneben ist. Sonst schaut man auf Schutt und Dreck. Das gesamte Objekt macht einen verwahrlosten Eindruck, angefangen von der Lobby über den Speisesaal, von den Zimmern ganz zu schweigen.“ „Petra & Hansi“ pflichten ihm bei: „Wir waren schon fünf Mal in Tunesien, aber so ein heruntergekommenes Hotel hatten wir noch nie. Das Hotel hat keine drei Sterne verdient, höchstens zwei.“ Da würde „Frank“ vielleicht noch weniger Sterne vergeben – seiner Kritik zufolge: „Wir hatten uns eigentlich auf einen schönen Urlaub gefreut, der aber von der Unfreundlichkeit des Personals, der mangelnden Hilfsbereitschaft und Unsauberkeit schnell zunichte gemacht wurde. Die Speisen waren sehr einseitig, einen Tag gab es Nudeln, am anderen Pizza, und das zwei Wochen im Wechsel. Es gab zwar noch andere undefinierbare Sachen, die aber auch dementsprechend schlecht schmeckten. Das Geschirr war, wenn mal welches zu finden war, sehr dreckig.“

Kein Ort für eine Hochzeitsreise

Für Flitterwochen eignet sich das Hotel jedenfalls nicht, findet „Matthias“. Er muss es wissen, wurden ihm der Honeymoon durch die Balkonaussicht auf eine Wand, eine kaputte Klimaanlage und vor allem viel Schimmel gründlich vermiest. „Als wir abends schlafen gehen wollten, kam uns eine schöne Duftwolke entgegen. Wir zogen das Bett vor, wobei eine mindestens ein Meter lange Schimmellage zu sehen war. Na, danke, schöner Hochzeitsurlaub!“ „Ralf“ fand noch das Bettzeug vorm Vorgänger samt Haaren im Bett vor, und auch „Petra & Hansis“ Zimmer waren „total verdreckt. Nachts hatten wir sogar Kakerlaken in unserem Bett. Reklamationen wurden von der Hotelleitung ignoriert. Am ersten Tag meldeten wir drei Diebstähle, die aber auch niemand interessierten.“ „Melanie“ beklagt ebenfalls, dass sie bestohlen wurde und sich niemand um ihre Probleme kümmerte. Ebenso wenig wie um die dreckigen Toiletten, die schmutzigen Tische, eine Verbesserung des langweiligen Animationsprogramms. Ferner meint sie, „das Hotelessen sei grausam. Wenn ihr auf kaltes Essen und Spaghetti steht, ist es das perfekte Hotel für euch.“ „Katja & Birgit“ finden, dass „in solchen Ländern ein leichter Chlorgeschmack im Essen normal wäre. Aber nach einigen Tagen verging der Appetit schon beim Betreten des Speisesaals, weil man den Chlorgeruch schon da riechen konnte. Und: Die Getränke werden in Bechern angeboten, die häufig schmutzig und unappetitlich sind.“

Der Fitnessraum müsste Müllraum heißen

Apropos schmutzig. „Angelika“ findet, dass „ein Training im Fitnessraum wegen Vermüllung und defekten Geräten nicht möglich war. Im Gartenbereich gab es ebenfalls jede Menge vermüllte Ecken, in denen sich Kinder sehr leicht verletzen konnten. Am Außenpoolrand waren die Abdeckungen der Ablaufrinnen zerbrochen, und es kam bei uns zu mehreren Stürzen.“ Weitere Gefahrenquelle laut „Angelika“: „Neben dem Fitnessraum befand sich auf dem feuchten Flur zum Hallenbad ein großer, nicht verschließbarer Stromschrank mit frei zugänglichen elektrischen Kabeln.“ Trotz aller Kritik kommt das Hotel immerhin auf 59 Prozent Weiterempfehlungsrate. Woran das liegt? „Yvonne“ bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht alles schlecht in diesem Hotel, und man darf ja auch nicht vergessen, dass man die drei Sterne Landeskategorie nicht mit drei Sternen Hotelkategorie aus Deutschland vergleichen kann. Man kann einen angenehmen Urlaub dort verbringen, wenn man seine Ansprüche ganz weit herunterschraubt.“ -focus.de ….weiterlesen