Hotelpass

Hotel-Pass Agentur

Artikel der Kategorie ‘Unglaublich aber War’

Hotel-Flop der Woche

Juni 01, 2008 Von: admin Kategorie: Unglaublich aber War Noch keine Kommentare →

Hotel für Anspruchslose

Ein super günstiger Kurzurlaub in angenehmer Stimmung. Das Hotel ist wohl schon etwas älter, ist an manchen Stellen schon renovierungsbedürftig, sieht aber nicht so schlimm aus! Das Personal ist stets freundlich, manche sprechen auch etwas Deutsch. Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt, und für neue Handtücher ist auch immer gesorgt. Besonders vernachlässigt werden offenbar die Sanitäranlagen. „Nehmt auf jeden Fall Sagrotan XXL mit.“ Die mangelnde Hygiene hat auch im Speisesaal kein Ende: „verschmutze Mikrowelle zum Aufwärmen von Essen, der Getränkeautomaten total ekelhaft. Verdreckte Polsterstühle - mit einer weißen Hose hier sitzen geht gar nicht, verschmutze und seit Tagen gebrauchte Tischdecken.“ Hinzu kommt ein echt totlangweiliger Menü-plan. „Nur ein Beispiel von vielen: Wir bekamen zu Mittag gekochte Würstel, am Abend waren sie dann angebraten, am nächsten Tag zu Mittag waren sie noch ein bisschen dunkler, am Abend waren sie dann fast schon schwarz, und am übernächsten Tag bekamen wir die Würstel noch in Saft.“ „Immer Kartoffelpüree und Blumenkohl, immer schlecht gemachte Fritten und sehr selten Abwechslung …“, Gut im Gegensatz zum Abendessen ist das Frühstück, welches durch Pizza, Bacon, Eier und Multivitaminfruchtsaft glänzte.“ -focus.de…..weiterlesen

4Sterne und schmutz!

Mai 08, 2008 Von: admin Kategorie: Unglaublich aber War Noch keine Kommentare →

Ein 4Sterne Haus mit schmutzigen Zimmern!
Das „Hotel Nefertity Beach“ hat einen neuen Besitzer, sind die Zustände nun besser!?
Wenn ein Hotel nicht den Besten ruf genießt ist eine Schließung und somit eine Neueröffnung unumgänglich. Durch Renovierungsarbeiten den Ruf wieder herstellen und damit auch den Umsatz, nach diesem Motto handelte auch der junger Ägypter der das Hotel “Nefertity-Beach” kaufte. Zu hohe Vorfreuden entstehen meist durch Fehlschlüsse. Im Fall des Hotel Nefertity-Beach im ägyptischen Hurghada liegt der Fehler darin, dass ein 108 Zimmer Hotel nach ägyptischem Maßstäben vier Sterne hat, aber europäische Unternehmer ihr allenfalls drei einräumen würden. Das Resultat ist unvermeidlich schlecht, wer vier Sterne Bucht geht davon aus das diese nach europäischen regeln vergeben wurden, erwarten dann auch Sauberkeit und Service eines 4Sterne Hauses. Wer die Begabung hat die Katalogsprache zu beherrschen, weiß auf was man sich hier einlassen könnte…….weiterlesen

Ein Mann Schwanger!?

Mai 08, 2008 Von: admin Kategorie: Unglaublich aber War 1 Kommentar →

Die Ärzte schneiden den 36Järigen Mann auf, und es überkommt sie der blanke Wahnsinn: befindet sich In seinem Körper tatsächlich ein Mensch!?
Ein Mann mit einem dicken Bauch ist eigentlich nichts ungewöhnliches, jedoch dieser Bauch schaut doch eher aus als wäre ein Kind drinnen! Ist es möglich das ein Mann ein Kind Gebärt!
Sanju Bhagat wurde in seinen Dorf in Indien gehänselt wegen seines Bauches „du hast dich Operieren lassen und bist nun Schwanger“ Sanju Bhagat Beschwerden wurden immer unerträglicher Atem Not und Schmerzen im Bauch. Sanju Bhagat rief einen Krankenwagen und kam sofort ins Krankenhaus. Die Ärzte waren besorgt vermuteten und das Herr Bhagat einen RIESEN Tumor in der Bauchhöhle hat. Der Tumor musste so groß sein das er sein Zwerchfell einengt. „Die Komplikationen dieser schweren OP sind nicht vorhersehbar“ …….weiterlesen

Hotel-Flop der Woche

März 28, 2008 Von: admin Kategorie: Unglaublich aber War 1 Kommentar →

Schockierende Zustände im Hotel

Kaputte Poolfliesen, lose Elektrokabel und mieses Essen:

Gäste im tunesischen 3-Sterne-Hotel brauchen gute (Geschmacks-) Nerven. Wer günstig Urlaub am Mittelmeer machen will, findet in Tunesien überdurchschnittlich viele Angebote. Das 3-Sterne-Hotel in Monastir gehört in jedem Fall auch in die Kategorie „Schnäppchen“. Bei Neckermann Reisen lässt sich eine Woche im Doppelzimmer bereits ab 300 Euro pro Person buchen – und da ist sogar der Flug schon drin. Allerdings besteht die Gefahr, an der falschen Stelle zu sparen. Denn vor Ort müssen sich die Gäste auf einige Unannehmlichkeiten gefasst machen. „Heinz“ zählt mal einige Beispiele auf: „Die Lage des Hotels ist schlecht, da gleich ein Kraftwerk daneben ist. Sonst schaut man auf Schutt und Dreck. Das gesamte Objekt macht einen verwahrlosten Eindruck, angefangen von der Lobby über den Speisesaal, von den Zimmern ganz zu schweigen.“ „Petra & Hansi“ pflichten ihm bei: „Wir waren schon fünf Mal in Tunesien, aber so ein heruntergekommenes Hotel hatten wir noch nie. Das Hotel hat keine drei Sterne verdient, höchstens zwei.“ Da würde „Frank“ vielleicht noch weniger Sterne vergeben – seiner Kritik zufolge: „Wir hatten uns eigentlich auf einen schönen Urlaub gefreut, der aber von der Unfreundlichkeit des Personals, der mangelnden Hilfsbereitschaft und Unsauberkeit schnell zunichte gemacht wurde. Die Speisen waren sehr einseitig, einen Tag gab es Nudeln, am anderen Pizza, und das zwei Wochen im Wechsel. Es gab zwar noch andere undefinierbare Sachen, die aber auch dementsprechend schlecht schmeckten. Das Geschirr war, wenn mal welches zu finden war, sehr dreckig.“

Kein Ort für eine Hochzeitsreise

Für Flitterwochen eignet sich das Hotel jedenfalls nicht, findet „Matthias“. Er muss es wissen, wurden ihm der Honeymoon durch die Balkonaussicht auf eine Wand, eine kaputte Klimaanlage und vor allem viel Schimmel gründlich vermiest. „Als wir abends schlafen gehen wollten, kam uns eine schöne Duftwolke entgegen. Wir zogen das Bett vor, wobei eine mindestens ein Meter lange Schimmellage zu sehen war. Na, danke, schöner Hochzeitsurlaub!“ „Ralf“ fand noch das Bettzeug vorm Vorgänger samt Haaren im Bett vor, und auch „Petra & Hansis“ Zimmer waren „total verdreckt. Nachts hatten wir sogar Kakerlaken in unserem Bett. Reklamationen wurden von der Hotelleitung ignoriert. Am ersten Tag meldeten wir drei Diebstähle, die aber auch niemand interessierten.“ „Melanie“ beklagt ebenfalls, dass sie bestohlen wurde und sich niemand um ihre Probleme kümmerte. Ebenso wenig wie um die dreckigen Toiletten, die schmutzigen Tische, eine Verbesserung des langweiligen Animationsprogramms. Ferner meint sie, „das Hotelessen sei grausam. Wenn ihr auf kaltes Essen und Spaghetti steht, ist es das perfekte Hotel für euch.“ „Katja & Birgit“ finden, dass „in solchen Ländern ein leichter Chlorgeschmack im Essen normal wäre. Aber nach einigen Tagen verging der Appetit schon beim Betreten des Speisesaals, weil man den Chlorgeruch schon da riechen konnte. Und: Die Getränke werden in Bechern angeboten, die häufig schmutzig und unappetitlich sind.“

Der Fitnessraum müsste Müllraum heißen

Apropos schmutzig. „Angelika“ findet, dass „ein Training im Fitnessraum wegen Vermüllung und defekten Geräten nicht möglich war. Im Gartenbereich gab es ebenfalls jede Menge vermüllte Ecken, in denen sich Kinder sehr leicht verletzen konnten. Am Außenpoolrand waren die Abdeckungen der Ablaufrinnen zerbrochen, und es kam bei uns zu mehreren Stürzen.“ Weitere Gefahrenquelle laut „Angelika“: „Neben dem Fitnessraum befand sich auf dem feuchten Flur zum Hallenbad ein großer, nicht verschließbarer Stromschrank mit frei zugänglichen elektrischen Kabeln.“ Trotz aller Kritik kommt das Hotel immerhin auf 59 Prozent Weiterempfehlungsrate. Woran das liegt? „Yvonne“ bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht alles schlecht in diesem Hotel, und man darf ja auch nicht vergessen, dass man die drei Sterne Landeskategorie nicht mit drei Sternen Hotelkategorie aus Deutschland vergleichen kann. Man kann einen angenehmen Urlaub dort verbringen, wenn man seine Ansprüche ganz weit herunterschraubt.“ -focus.de ….weiterlesen