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Artikel der Kategorie ‘News & Infos’

Umbauten im Luxushotel!

Juli 24, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Die Sanierung vom Rheinhotel Vierjahreszeiten

Zurzeit beherbergt das Rheinhotel Vierjahreszeiten rund zwei Dutzend Handwerker. Für Hotelgäste jedoch ist das Luxushotel nicht zugänglich. 1996 eröffnete die Nobelherberge, da ist es nicht sonderlich das nun eine etwas größere Sanierung fällig ist. Die Handwerker stehen unter Zeitdruck, denn nicht nur die ersten 60 noblen Zimmer bekommen eine Klimaanlage, auch die Lobby und das Restaurant bekommen neuen Teppichboden. Noch bis Dienstag soll das Luxushotel komplett geschlossen sein. Nach 12 Jahren ist eine Renovierung dringend notwendig, denn eine Klimaanlage gehört mittlerweile zum Standard bei Spitzenhotels. Die Außenanlage wurde schon vor einiger Zeit neugestaltet: der Kies wurde gegen einen frischen grünen saftigen rasen ausgetauscht. Diese Bauarbeiten jedoch sind erst der Anfang, in nächster Zeit werden noch kleinere Arbeiten verrichtet werden, die jedoch aber im laufenden Betrieb verrichtet werden können. Trotzdem das Rheinhotel geschlossenes findet man vor dem Gebäude keinen Parkplatz, hier stehen die Lieferwagen und Kleintransporter der beschäftigten Handwerker. „Von dem hohen Lärm bekomme ich wirklich arge Kopfschmerzen“ so berichtete die sichtlich abgekämpfte Verkaufsdirektorin vom Rheinhotel Monika Cremer. In ein paar Tagen ist es soweit dann kommen endlich die Gäste zurück. Doch zuvor muss erstmal die Baustelle von Staub und Schmutz befreit werden, hierzu wurde das gesamte Personal vom Zimmermädchen bis zum Azubi zum „groß Reinemachen“ abkommandiert.

Geschäftsführer vom Seehotel beging Vorsätzlichen betrug?

Juni 14, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Das Seehotel in Postmünster ist nicht nur Pleite der Geschäftsführer verkaufte 3000 Wertlose Hotelgutscheine.

Der Wert der einzelnen Gutscheine von 50€ bis 150€ aber es sind auch einige dabei die 300€ wert sind. Ob der Verkauf dieser Gutscheine nun vorsätzlich war wird z.Z. von der Kripo und Staatsanwaltschaft geprüft. Die verantwortlichen gehen von einem gesamtschaden von bis zu 500 tausend € aus. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter ist bereits im Amt und bestätigte einige vorliegende Fakten und Zahlen. Derzeit liegen der Polizei 35 Anzeigen teils wegen vorsätzlichen Betrugs vor. Da das Seehotel wird wohl das Insolvenzverfahren in den nächsten Tagen eröffnet werden. Der Geschäftsführer ist nicht mehr für das Seehotel tätig. Die Hotelgäste sind natürlich zu recht aufgebracht über den Verkauf der Wertlosen Gutscheine. Wird das Insolvenzverfahren eröffnet ist davon auszugehen das die Betrogenen keinen oder nur einen geringen Teil erstattet bekommen.
ahgz.de.2008

Für eine Domain 850.000 Euro in bar

Mai 09, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Für eine Domain 850.000 Euro in bar

Das Hotelbewertungs-und Reisebuchungsportal „HolidayCheck“ verkaufte Domain an die Konkurrenz! Mit welchem Ziel wurde das Internetportal gekauft? Die Domain „urlaub.com“ wird im Laufe der Zeit zu einer hochwertigen Reise-Verkaufs- Plattform ausgebaut. Der Vorstand Hakan Öktem. erhoffe sich Zusätzlich das dass Unternehmen durch den Zukauf der Internet-Seite auch eine höhere Anzahl an Onlinebuchungen.
Der aktuelle Verkauf dürfte sicherlich auch in puncto Preisentwicklung Interessant bei .com-Domains mit deutschsprachigem Schlüsselbegriff werden.
Denn immer mehr an Bedeutung gewinnen Suchmaschinen-Marketing ohne Google und Co sind Domains nichts wert. So ist das Portal urlaub.com mit einem Pageranking von 6 und einem tiefliegenden Alexa-Wert exzellent gelistet, das der Verkaufspreis hierdurch positiv beeinflusst wird können wir am Verkaufspreis 850.000€ sehen ……weiterlesen

Lauschangriff im Hotelzimmer

April 27, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Plumper Lauschangriff im Hotelzimmer von Porsche Chef.
Porsche und VW erstatten Anzeige!
Ein Babyphone sorgte im November für Aufsehen. Im Hotelzimmer von Porsche Chef Wendelin Wiedeking fanden Sicherheitsleuten ein eingeschaltetes Babyphone. Noch bevor Gespräche aufgezeichnet werden konnten wurde es von Sicherheitsleuten entfernt. Das LKA in Hannover bestätigte, die Staatsanwaltschaft Braunschweig habe Ermittlungen eingeleitet. Eine Überprüfung ergab, dieses Hotelzimmer wurde schon längere Zeit nicht von Familien bewohnt, somit ist auszuschließen das dass besagte Gerät unabsichtlich vergessen wurde….
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Paris Hilton ruinierte Hotel-Wand

April 23, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Paris Hilton ruinierte Hotel-Wand
Das US Party Girl malte mit einem Textmarker auf einer Hotel-Tapete und hat nun Hausverbot. Für diese Kreative Hinterlassenschaft muss Frau Hilton 5600$ Zahlen und steht nun auf der schwarzen Liste….weiter lesen

Designhotel im Wasserturm

April 20, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Designhotel im Wasserturm

Umgebauter Wasserturm dient als Hotel und liegt damit voll im Trend. Hotellobbys und deren Zimmer müssen überhaupt nicht ermüdend sein. Auch wenn manche Umbauten auf den ersten Anblick wohl etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen mögen. Denn wer hat schon einmal in einer Haftanstalt, einer Kalksteinhöhle oder einem Getreidespeicher logiert?
Wer nun äußert, er wolle dies gar nicht, der sollte doch mal einen Blick auf die Top-10-Liste der TripAdvisor werfen. Dort finden sich sehr unterhaltende Quartiere in Häusern, die einst nicht zur Unterbringung von Menschen dienten und zu Pensionen umgebaut worden sind, die bei Reisenden, die das Außergewöhnliche suchen, voll im Trend liegen…. Weiterlesen »

Hotelmitarbeiter Hetzten gegen ihren Arbeitgeber im Internet

April 06, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Gastronom entlässt 9 Auszubildende und Angestellte

Eine Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern und dem Eigentümerehepaar eines Hotels beschäftigt die Behörden. Anfang März kündigte der Hotelchef 9 Auszubildenden und Angestellten,weil sie im Internet gegen das Hotel gehetzt und Sabotageakte erwogen haben sollen. Die Staatsanwaltschaft Cottbus hat Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Die Angestellten sollen angeblich “Strategien” für Sabotage-Akte gegen das Hotel erwogen haben - dies sei in einem eigenen Forum innerhalb des Studenten-Internetportals “StudiVZ” geschehen. Über schlechte Arbeitsbedingungen und Entgelt soll dort auch diskutiert worden sein. Darüber hatte die RBB-Nachrichtensendung “Brandenburg aktuell” am Donnerstagabend berichtet. Der Münchner Anwalt des Hotelier-Paares zitierte aus dem Forum namens “Der Storch muss hängen” - der Vogel ist das Markenlogo des Hotels - folgende Passagen. “Wie wär’s mit Abfackeln … Ach nee das bringt ja nichts”. Am Forum haben sich nach Angaben des Anwalts rund 50 Mitarbeiter des Hotels beteiligt. Auf der Seite, die mittlerweile nicht mehr in dieser Form im Internet existiert, soll es nach Aussagen des Anwalts außerdem den Hinwies gegeben haben “Ihr habt doch schon die Sache mit dem Reizgas durchgezogen”. Laut Anwalt war es Anfang Dezember 2007 aus bislang unbekannten Gründen zum Austritt eines bislang unbekannten Gases im Hotel gekommen. Damals litten 43 Personen unter Symptomen wie Übelkeit, Schwindel und erhöhtem Pulsschlag. Am 3. März hatte eine Mitarbeiterin des Hotels das Forum entdeckt und ihrem Hotelchef gemeldet. Der hatte sich daraufhin zu den Kündigungen entschlossen. Der Anwalt des Hoteliers räumte im Gespräch ein, dass die Kündigungen auf Basis von Verdachtsmomenten “arbeitsrechtlich problematisch” seien. Zuvor hätten die Beschuldigten die Chance bekommen, sich zur Sache zu äußern. Der Hotelchef habe dann jedoch seine Bedenken gegen die Kündigung zurückgestellt - es sei ihm wichtiger gewesen, die Risiken für Gäste und Mitarbeiter zu verringern. Niemand könne ausschließen, dass die diskutierten “Strategien” umgesetzt werden sollten. Einer der gekündigten Mitarbeiter versicherte, das Forum im Internet sei nur Spaß gewesen. Die beleidigenden Äußerungen bezögen sich auf die Bezahlung in der Firma und auf die schlechten Arbeitsbedingungen. Die neun Auszubildenden und Fachkräfte haben gegen die Kündigung mittlerweile Widerspruch beim Arbeitsgericht eingelegt.

Wenn Berühmtheiten sich im Hotel ihr zuhause einrichten

April 06, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Hotel als Wohnsitz.

Wenn Berühmtheiten sich im Hotel ihr zuhause einrichten.
Seit nun mehr 13 Jahren lebt der Rockkünstler Udo Lindenberg unter der Adresse:
Hotel „Atlantic Kempinski Hamburg“, An der Alster 72-79. „Suite 212“.
Zum Einzug brachte er damals vier Kartons mit persönlichen Habseligkeiten mit,
mittlerweile haben neue Möbel und Accessoires bis hin zum Großbildfernseher dazugesellt
ein ganz privates Ambiente geschaffen. Lindenberg genießt augenscheinlich die Vorzüge des Hotels:
„Die Schönheit des Hauses, die hohen Räume ermöglichen hohes Denken“, schwärmt er.
Auch wenn der Hype um Lindenberg im „Atlantic“ momentan extrem hohe Medienwellen schlägt:
Das Hotel ist über seinen Dauerbewohner überglücklich.
„Eine bessere PR als Udo kann man sich gar nicht wünschen“,
bringt es eine Sprecherin auf den Punkt. Auf solche Gäste legt man dann freilich besonderen Wert;
gewährt Spezialrabatte, wimmelt lästige Fans ab, reserviert auf Dauer eine eigene Nische im Restaurant
und lässt nebst Lindenberg auch Komiker Helge Schneider samt Drogenhund für das Video zum neuen Song
„Chubby Checker“ durchs rennt. Die Nummer ist zum Schießen, und wiederum entpuppt sich Udo, wie ihn alle hier nennen, als perfekter Hotelbotschafter. Auch andere Prominente erkannten den Charme, kein eigenes Domizil zu bewohnen, sondern ein Hotel,
in dem täglich der Room-Service das Zimmer reinigt, man nur den Concierge anrufen muss,
um kaputte Glühbirnen wechseln zu lassen und zugleich garantiert ist, dass man jederzeit unter Leute kommt.
Wer aktuell als Dauermieter im Hotel wohnt, ist schwer zu erfahren. Diskretion heißt das oberste Gebot,
und selbst wenn der Ruhm auf das Hotel eines prominenten Dauerbewohners abfällt: Es bringt auch Schwierigkeiten mit sich.
Von aufdringlichen Fans und Fotografen könnten sich schließlich auch andere Hotelgäste belästigt fühlen.
Und: Derjenige Dauergast, dessen Vertrauen durch allzu geschwätziges Personal zerstört ist,
zieht nicht nur schnell wieder aus, sondern das Image geht auch nach unten.

Kripo konfiszierte im Hotel die EDV-Anlage samt Buchungssystem

April 04, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Der Hotelbetrieb kam ohne EDV fast vollständig zum Erliegen.

Um den Service in seinem Haus zu verbessern, entschloss sich ein Hotelier vor einiger Zeit dazu, all seinen Hotelgästen kostenlos den Zugang zum Internet zu ermög­lichen. Gesagt, getan. Modem, Router und WLAN für den Gästebereich waren schnell installiert. Die böse Überraschung folgte, als plötzlich die Kri­minalpolizei vor der Tür stand und sämtliche PCs sowie die EDV-Anlage samt Buchungssystem konfiszierte. Unter den anwesenden Gästen sorgten die Beamten damit für nicht unerhebliche Unruhe, weshalb einige vorzeitig abreisten. Schlimmer allerdings wirkte sich das Fehlen der EDV aus, schließlich waren hier die gesamten Reservierungen und noch einiges mehr gespeichert.

Doch was war der Grund für die Durchsuchung? Anhand der Logdateien des Internet-Service-Providers, bei dem das Hotel den DSL-Zugang gemietet hatte, bemerkten die Behörden einen unerlaubten File­sharing-Vorgang. Für die Musik- und Datenpiraterie konnte zweifelsfrei das Hotel als Verursacher identifiziert werden. Selbstverständlich beteuerte der Hotelier seine Unschuld, die auch niemand anzweifelte. Von einem oder mehreren Gästen wurden Musikdateien in erheblichem Maße transferiert, was einen Straftatbestand darstellt. Sie konnten allerdings nicht belangt werden, da ihre Daten vom Hotel nicht registriert wurden.

Der Hotelier wiederum stand nun ohne PC-Equipment da, der Betrieb stockte und das Renommee war schwer angeschlagen. Nach mehreren Wochen bekam er die gesamte EDV zwar zurück, doch die Buchungsausfälle bis zu diesem Zeitpunkt waren beträchtlich. Hinzu kam, dass die Verwertungsgesellschaft BMI (Broadcast Music Incorporated) beim Hotel vorstellig wurde und für die unerlaubt transferierten Musikkopien rund 6000 Euro verlangte, schließlich wollen auch die Musikrechte vertreten sein. Beide Parteien schlossen einen Vergleich, der jedoch immer noch eine Zahlung von über 2000 Euro vorsah.

Möglich gemacht hat dieses Dilemma der Servicegedanke des Hoteliers, seinen Gästen einen einfachen Gratiszugang ins Internet zu bieten. Was er hierbei außer Acht gelassen hat, ist die Tatsache, dass sein Betrieb de facto auch als Provider agiert, denn nach außen gibt es nur eine nachvollziehbare Adresse: jene des Hotels. Dadurch steht die Geschäftsleitung in der Pflicht, nachweisen zu müssen, wer zu welcher Zeit welche Seiten im Internet aufgerufen hat. Dem neuen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung und zur Telekommunikationsüberwachung entsprechend, müs­sen diese Daten zudem für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten gespeichert werden.

Steigende Übernachtungszahlen für 2008 erwartet

April 04, 2008 Von: admin Kategorie: News & Infos Noch keine Kommentare →

Steigende Übernachtungszahlen für 2008 erwartet

Die Deutsche Zentrale für Tourismus erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von zwei Prozent auf mehr als 365 Millionen Übernachtungen in deutschen Beherbergungsbetrieben. Der größte Anstieg wird dabei bei den Incoming-Reisen aus West- und Osteuropa erwartet. Als Wachstumstreiber definieren die Marktforscher unter anderen ein anhaltend hohes Geschäftsreiseaufkommen, das nach wie vor gute Preis-Leistungsverhältnis sowie die Zunahme von Low Fare-Angeboten.